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Montanas Position: 28JUN 04:53 UTC: 38.91479N, 25.9705W, 6,7kt, 098°, Wind: 317°/10kt

Markus ist mit seiner Crew von der Azoreninsel Terceira aus Richtung Galizien aufgebrochen.

Das Wetter für die nächste Tage verspricht gut zu werden. Am nächsten Wochenende ist ein Tiefdruckgebiet mit starken nördlichen Winden vor der galizischen Küste vorher gesagt.

Das Tracking auf der Webseite funktioniert leider gerade nicht deshalb hier die letzte Position der Montana:

28JUN 04:53 UTC: 38.91479N, 25.9705W, 6,7kt, 098°, Wind: 317°/10kt

 

Bilder von der Atlantiküberquerung Antigua -> Horta

Hier ein paar Impressionen von der diesjährigen Atlantiküberquerung:

SY Montana, Swan 48 auf der Atlantiküberquerung

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Montana in Horta angekommen

Die letzen Tage auf See haben die Crew bei kräftigen Winden nochmal richtig gefordert. Die Montana dagegen hat sich wieder einmal durch ihre Starkwindfähigkeiten ausgezeichnet und nicht "aus der Ruhe bringen lassen".

Jetzt wird sich erstmal erholt und der eine oder andere Drink im "Cafe Peter Sport" genossen.

Weitere Bilder und Berichte folgen.

Crew der SY Montana, Swan 48 beim ersten Landgang in Horta nach der Atlantiküberquerung

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Auf dem Weg Richtung Azoren (3)

In den letzten Tagen wurden sehr gute Etmals Richtung Horta gesegelt. Heute musste ein Starkwindfeld mit Wind von 25kt, in Böen bis 35kt Wind gestreift werden. Der Plan für die nächsten Tage ist zunächst mit reduzierter Geschwindigkeit Richtung Horta zu segeln um ein Tief mit den dazugehörigen Fronten und starken Winden passieren zu lassen.

Ab Dienstag wird wieder mit voller Geschwindigkleit Richtung Horta gesegelt und mit der Ankunft dort wird am Donnerstag, spätestens Freitag gerechnet. Gerade rechtzeitig vor dem nächsten heranziehenden Tief.

Die Position wird auf https://swan-montana.de/de/position regelmäßig aktualisiert.

Position der Montana am Sonntag, den 29. Mai

Auf dem Weg Richtung Azoren (2)

Die ersten Tage der Überfahrt liefen wie vorhergesehen. Im stetigen, warmen NO Passatwind segelten wir am Wind Richtung NNO und machten gut Strecke. Die Crew musste sich noch etwas an das Bordleben mit der andauernden Schräglage gewöhnen, aber es fiel von Tag zu Tag leichter.

Dann kamen wir erwartungsgemäß in den Bereich der sogenannten Rossbreiten mit wenig bis gar keinem Wind. Diese haben wir unter Motor in nördliche Richtung durchquert und seit einigen Stunden sind wir wieder unter Segel. Nachdem wir mit dem vorherrschenden leichten NO Wind zunächst ein Stück nach Osten gefahren sind, dreht der Wind nun auf Nord und wir segeln direkten Kurs nach Horta.

Die Vorhersage für die nächsten Tage ist gut. Wir versuchen auf der Südseite eines stationäres Tiefs weiter direkten Kurs nach Horta zu segeln.

Die Position wird auf https://swan-montana.de/de/position regelmäßig aktualisiert.

Auf dem Weg Richtung Azoren

Markus und seine Crew sind seit gestern auf dem Atlantik Richtung Azoren unterwegs.

Laut Wetterprognose ist für die kommende Woche nördlich des schwächer werdenden Passatwindes mit leichten Winden aus unterschiedlichen Richtungen zu rechnen. Es sieht also nicht gerade nach einer besonders schnellen Überfahrt aus. Es wird sich zeigen, wie gut es der Crew gelingt die leichten Windfelder optimal zu nutzen. 

Die Position wird auf https://swan-montana.de/de/position regelmäßig aktualisiert.

SY Montana, Swan 48 auf dem Weg von Antigua zu den Azoren

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Markus und die Montana im Blog „Sailing escape“

Antigua Classic Yacht Regatta 2022

Das erste Rennen begann mit Windböen von bis zu 35 Knoten, aber alle Segler kehrten sicher und mit einem Lächeln im Gesicht zurück. Die Montana belegte am ersten Wettfahrttag den 4. Platz in ihrer "Historic Class".

Am Samstag, dem zweiten Tag der Antigua Classic Yacht Regatta, wehten die Passatwinde immer noch stark, was die schönen klassischen Boote und ihre Crews besonders nach der Dockparty am Freitagabend mit einer Steelband und viel Bier und Rum auf die Probe stellte. Auf dem Butterfly-Kurs gewann Montana in ihrer historischen Klasse.

Die letzte Wettfahrt musste über die Platzierung in der Gesamtwertung entscheiden. Markus und seine Crew belegten einen 2. Platz und das führte auch zu einem 2. Platz in der Gesamtwertung.

SY Montana, Swan 48 bei der Antigua Classic Yacht Regatta

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Die Montana gewinnt Concours D‘Elegance

Die Antigua Classic Yacht Regatta hat heute begonnen, wobei das Einhandrennen wegen starken Windes abgesagt wurde. Die vierköpfige Jury verbrachte jedoch den Vormittag damit, die Yachten zu bewerten, die sich für den Concours D'Elegance angemeldet hatten. Goldgewinner waren Juno, Windbreker, Ticonderoga, Seefalke, Freya of Midgard, New Moon und Montana. Der Arne-Frissel-Preis für das seetüchtigste Schiff ging an Vela, den 112-Fuß-Segelschulschoner, der 2020 gebaut wurde.

SY Montana, Swan 48 gewinnt Concours D‘Elegance bei der Antigua Classic Yacht Regatta

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3. Platz in der Heinekenregatta (mit Interview)

Wir trafen uns am 28. Februar in Falmouth Harbour, Antigua auf der Montana. Einen Tag später segelten wir bei schönstem Wind und Wetter nach St. Maarten und erlebten einen spektakulären Sonnenuntergang quer ab von St. Eustacia. Nachdem wir den Rest der Nacht vor Anker in Simpson Bay verbrachten, ging es am folgenden Tag in die Marina Port de Plaisance.
Dies war unsere Basis für die Rennen der Heinekenregatta.

Interview von Markus zur Heinekenregatta: https://m.youtube.com/watch?v=TArZkO-MXzA

SY Montana, Swan 48 bei der Heinekenregatta 2022

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RORC600 (4)

Die Beharrlichkeit hat sich gelohnt.

Nach dem unerfreulichen Zeitverlust bei Guadeloupe sind wir konsequent die Regatta weiter gesegelt. Unser Zieldurchgang war um 20:54:50. Damit haben wir die Siegerehrung knapp um 2 Stunden verpasst, jedoch nicht die anschließende Party, was ja eigentlich unser großes Ziel war ;). 

Am Steg wurden wir sowohl vom Commodore der RORC als auch vom Skipper der schnellsten Yacht empfangen. Das nenne ich Respekt.

Wir sind glücklich und auch etwas stolz diese anspruchsvolle Regatta so erfolgreich gesegelt zu haben. Nach berechneter Zeit haben wir in unserer Gruppe CSA2 von 18 gestarteten Schiffen immerhin noch den 12. Platz belegt.

SY Montana, Swan 48 nach Zieldurchgang der RORC600

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RORC600 (3)

Ein Tag schönes Regattasegeln mit halben und später raumen Wind Richtung Guadeloupe liegt hinter uns. Wir haben den Windschatten von Guadeloupe schnell passiert und die Windlöcher besser vermieden als die meisten anderen Schiffe. Somit konnten wir bis zu den Isle de Saintes einige Plätze gut machen. Danach ging es auf die Kreuz nach Nordosten, an Guadeloupe vorbei um an La Desirade vorbeizukommen.

Hier verließ uns das Glück. Der Wind schlief 2 Stunden zu früh ein. Bei einem Wind von 5 kt aus NO mit weiterhin relativ hoher Welle und vor allem 2,5kt Strom aus NO haben wir an der Südspitze von La Desirade eingeparkt, bzw. wir konnten keine Höhle mehr laufen um die letzten paar Meilen um die Insel herumzukommen um dann mit halben Wind Richtung Barbuda segeln zu können. Dies hat uns insgesamt mehr als 5 Stunden gekostet. Irgendwann setzte wieder etwas mehr Wind ein und letztendlich haben wir es geschafft.

Unser großes Ziel jedoch, vor der Siegerehrung im Ziel zu sein, ist jetzt in weiter Ferne. Nichtsdestotrotz werden wir die RORC600 zu Ende segeln und "finishen".

SY Montana, Swan 48 auf der RORC600

 

RORC600 (2)

Nach gut 300 SM, also der Hälfte des Rennens, liegt die Montana immer noch gut. Es geht zur Zeit Richtung Guadeloupe. Hier kann man im Windschatten der Insel wieder Zeit gutmachen oder liegen lassen, je nachdem mit wieviel Glück und Können man die variablen Schwachwinde dort vermeidet.

Es bleibt spannend und weitere News werden folgen.

SY Montana, Swan 48 am Start der RORC600

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RORC600

Markus segelt mit einer insgesamt 7-köpfigen Crew die RORC600. Die Montana ist natürlich ein richtiger Exot im Regattafeld, in dem viele Racer von Rang und Namen vertreten sind. Zum Beispiel die Fastnetracegewinnerin von 2021 "Skorpios", eine Clubswan 125,die sich gerade anschickt den Monohull course record zu knacken. Auch fast alle anderen Schiffe sind als reine Rennschiffe ausgelegt.

Die Montana ist das Schiff mit dem zweit-langsamsten Rating und somit wäre eine Zielankunft vor der Siegerehrung schon ein großer Erfolg. Immerhin würde das eine durchschnittliche VMG von 6,25kt bedeuten. 

Im Moment, nach einem Viertel der Strecke, liegt das Ziel noch im Bereich des Möglichen. Die durchschnittliche VMG beträgt bis jetzt 6,8kn. Leider ist in den nächsten zwei Tagen ein etwas schwächerer Wind vorhergesagt. Wir werden sehen...

Nach berechneter Zeit liegt die Montana kurz nach passieren von Saba auf den 10. Platz von 17 Teilnehmern in der Gruppe CSA2. Allerdings liegt jetzt die Kreuz nach St. Barth vor ihnen und da wird der Abstand zu den vorderen Schiffen, die dann schon wieder raumen Wind auf dem Weg nach St. Maarten haben, wieder etwas größer werden.

Es bleibt spannend und weitere News werden folgen.

SY Montana, Swan 48 vor dem Start zur RORC600

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S&S Swan Association

Allen Freunden der klassischen, von Sparkman & Stevens designten Swan Yachten kann ich folgende Webseite wärmstens ans Herz legen. Dies ist die wohl umfangreichste Sammlung von Daten über diese wunderbaren Schiffe.

Im übrigen wurde ein Bild der Montana für die Sparte der Swan 48 ausgewählt.

https://www.classicswan.org/index.php

  scr 2022 02 21 112351

Törnbericht von der SY Montana (Urlaubstörn)

Delfine und Meeresschildkröten

Ein Törnbericht vom Weihnachtstörn 2021/22 auf der SY Montana:

Weihnachtstörn auf der SY Montana

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Frohes neues Jahr 2022

Ein frohes neues Jahr 2022! Hoffentlich wird es unbeschwerter als das vergangene.

Ich bin noch nicht dazu gekommen, alle ARC Bilder zu sichten. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

SY Montana unter Spinnaker auf der ARC 2021.

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ARC 2021 - 3. Platz in Gruppe E

Markus hat mit seiner Crew auf der diesjährigen ARC einen hervorragenden 3. Platz von 18 Teams in der Cruising-Gruppe E belegt.

In der Gesamtwertung aller Cruiser liegen sie als bestplatziertes, deutsches Schiff auf Platz 9 von insgesamt 96 gemeldeten Schiffen.

SY Montana beim nächtlichen Zieleinlauf in St. Lucia

 

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ARC 2021 - YACHT-Artikel mit der Montana

Markus und seine Montana wurden in einem Artikel über die ARC 2021 auf der Homepage des YACHT-Magazin erwähnt.

Wir sind schon auf die Print-Version in der nächsten Ausgabe des YACHT-Magazins gespannt.

https://www.yacht.de/aktuell/panorama/arc-start-141-yachten-auf-kurs-karibik

SY Montana im Artikel des Yacht Magazins über die ARC 2021

 

ARC 2021 - Montana im Ziel

Heute Nacht um 06.52 UTC ist die Montna in St. Lucia über die Ziellinie gefahren.

Nun wird noch einige Tage die Karibik genossen.

Bilder und weiteres folgen.

  

 

  

ARC 2021 - 6 (direkt von der Montana)

Haben um 17:00 UT den Spi wieder runter genommen, wurde ein heisser Ritt. Haben Gross aber oben gelassen und Genua ausgebaumt zu Buttfly. Sind immer noch schnell aber können nicht direkten Kurs fahren.

Markus Bocks, Skipper

Aktuell ist die Montana weiterhin auf Platz 2 der Gruppe Cruising E.

  

ARC 2021 - 5 (direkt von der Montana)

Heute Nacht war schwächerer Wind. Jetzt haben wir den Spi oben, 8Kn über Deck, 8Kn Bootspeed, leicht südlich der Rumpline. 965SM zum Ziel. Heute erreichen wir die 2000 gesegelten Meilen.

Markus Bocks, Skipper

Aktuell ist die Montana weiterhin auf Platz 2 der Gruppe Cruising E  

  

ARC 2021 - 4 (direkt von der Montana)

Hatten Heute Meilengleiche, 1459SM gesegelt und noch voraus. Es gab ein Bergfest Bier, natürlich nicht für mich.

Markus Bocks, Skipper

Aktuell ist die Montana weiterhin auf Platz 2 der Gruppe Cruising E  

  

ARC 2021 - 3 (direkt von der Montana)

"On the road again. Es fühlt sich gut an wieder mit der ARC auf dem Weg in die Karibik zu sein. Als erstes Schiff über die Linie kann man sich über den Start nicht beschweren. Allerdings kam die Genua etwas zu spät raus, so wurden wir gleich danach von den ersten überholt.

Die ersten Meilen waren sehr ungewöhnlich. Eine Startkreuz ist selten bei der ARC und auch die Düse am Flughafen fiel dieses mal aus. Danach waren die ersten Tage geprägt von „Suche nach dem Wind“. Immer wieder wechselten sich langsame Segelphasen mit Motorphasen ab, was nicht wirklich Freude aufkommen lies. Hier sind Schummeleien bei der Angabe der Motorstunden wieder Tür und Tor geöffnet. Wir versuchten möglichst viel zu segeln, so war es nicht verwunderlich, dass wir bald im Ranking weit zurück lagen. Nach anstrengenden 6 Tagen mit leichten Winden konnten wir den Passatwind finden. Als Willkommensgruß fingen wir gleich den ersten Mahi Mahi. Nun ging es in die andere Richtung der Windskala, Windstärke von fast 8Bf genau von hinten waren zu meistern. Hier ist die Montana wieder in ihrem Element und wir sammeln unsere Konkurrenten von hinten kommend wieder ein."

Markus Bocks, Skipper

Aktuell ist die Montana schnellstes Schiff in der Cruisinggruppe E und hat sich auf den 2. Platz vorgearbeitet.

  

ARC 2021 - 2 (Montana als Erster über die Startlinie)

Vor vier Tagen wurde die ARC 2021 gestartet. Markus ist mit seiner Crew einen guten Start gefahren und seitdem kämpft er, wie die gesamte Flotte, mit den Windverhältnissen. Von sehr leichtem Wind aus allen möglichen Richtingen bis gar kein Wind ist alles dabei. Aber ab Freitag ist ein kräftiger Nord-Ost-Passat vorhergesagt, der wird die Montana endlich zügig Richtung St. Lucia segeln lassen.

SY Montana, Swan 48 als erstes Schiff über die Startlinie bei der ARC 2021

Der komplette Artikel des World Cruising Club über den Start der diesjährigen ARC ist hier zu finden.

 

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ARC 2021 - 1

Heute startet Markus mit seiner Crew im Rahmen der ARC in Las Palmas Richtung St. Lucia. Ungewöhnliche Windverhältnisse werden den ersten Teil der Überfahrt bestimmen. Kein Wind zu Beginn und außergewöhnlich südlich ziehende Tiefdruckgebiete.

SY Montana, Swan 48 vor dem Start der ARC 2021

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Segeln auf den Kanarischen Inseln

Von Las Palmas aus segelte Markus mit seinen Gästen einen entspannten Wochentörn nach Teneriffa und wieder zurück.

SY Montana, Swan 48 beim vor Teneriffa

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Erst Atlantiküberquerung, danach Urlaubstörn

Die Atlantiküberquerung ist mittlerweile in einen entspannten Urlaubstörn mit Inselhopping übergegangen.

Zur Zeit befindet sich die Montana in der Marina Santa Cruz auf Teneriffa.

Crew der SY Montana, Swan 48 beim Landausflug auf Teneriffa

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Montana in Lanzarote angekommen

Nach einer abwechslungsreichen Überfahrt ist die Montana von Vigo aus nach 880 Seemeilen in der Marina Rubicon, an der Südküste Lanzarotes angekommen.

Von Windstärke 8 zu Beginn des Törns bis Flaute gegen Ende des Törns war alles dabei.

SY Montana, Swan 48 in der Marina Rubicon auf Lanzarote

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Vigo, Galizien

In der Marina Davila Sport In Vigo machte die Montana eine längere Pause. Hier haben wir einen vorzüglichen Werftbetrieb vorgefunden, der alle unsere Arbeiten am Schiff zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigte. Zwischendurch wurde auch immer mal wieder etwas gesegelt, aber das Hauptaugenmerk lag in der Verlängerung der Zertifizierung durch die SeeBG für die Montana. Das Schiff wurde dementsprechend auf Vordermann gebracht und die Zertifizierung wurde mittlerweile um weitere zwei Jahre verlängert. 

Abendstimmung im Hafen von Vigo

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Azoren -> Galizien

Markus ist mit seiner Crew In Vigo, Galizien angekommen. Von Ponta Delgada auf den Azoren ging es direkt auf den Atlantik Richtung spanischer Küste. Es war eine angenehme Überfahrt mit moderatem Wind und sympatischer Crew.

SY Montana vor Galizien

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2464 Meilen in 16T 13S 16MIN

Eine weitere erlebnisreiche Atlantiküberquerung findet am 25. Mai 2021 ihren Abschluss. Nach 16 Tagen und 13 Stunden auf See ist die Montana mit Skipper Markus Bocks wieder auf den Azoren angekommen.

Die Reise war sehr abwechslungsreich. In den ersten Tagen wurde hoch am Wind gegen den Nordostpassat angesegelt. Die Temperatutren waren angenehm karibisch und die Nächte lau. Nach 5 Tagen wurde der Westwindbereich erreicht und das Wetter und der Wind wurde entsprechend wechselhaft. Drei Tiefdruckgebiete überholten uns auf dem Weg zu den Azoren. Wir ließen sie so gut es ging nördlich passieren. Jedoch brachten sie uns zum Teil 25kt Wind und in vereinzelten Böen auch schon mal an die 40kt. Die Montana steckte das alles bei entsprechender Beseglung locker weg und auch die Stimmung an Bord konnte sich dadurch nicht trüben lassen. 

Ein wenig erschöpft, glücklich und auch etwas Stolz erreichte die Crew Horta auf den Azoren.

Crew der SY Montana, Swan 48 in Horta

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Atlantiküberquerung Guadeloupe -> Horta

Die Montana ist auf dem Weg nach Europa. Markus und seine Crew, eine erfahrene Seglerfamilie, haben Guadeloupe verlassen und befinden sich auf dem Atlantik Richtung Horta.

Der Wind für die nächsten Tage ist günstig vorhergesagt, danach wird es spannend. Die Frage ist, wie sich das Azorenhoch entwickelt und somit inwieweit der Nordostpassat nach Norden rutscht.

 

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Position der Montana: https://swan-montana.de/de/position 

Last Minute Angebote und neuer Flyer

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Es gibt einen neuen Flyer mit allen Törns der nächsten 12 Monate.

Hier als PDF-Dokument zum Download.

Zu beachten:

Der Azorentörn vom 06.06. bis 12.06. wird zum Last Minute Sonderpreis von 790 € angeboten.

Der Atlantic Crossing Törn Azoren -> Vigo vom 14.06. bis 26.06. wird zum Last Minute Sonderpreis von 990€ angeboten.  

Zurück im Wasser

Die Montana ist zurück im Wasser. Die Arbeit hat sich gelohnt. Sie ist wunderschön geworden.

SY Montana, Swan 48 vor Anker in Jolly Harbour, Antigua

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Neue Lackierung des Rumpfs in Jolly Harbour - 4

Es ist vollbracht. Nach einer gewissenhaften Vorbereitung und einer professionellen Lackierung erstrahlt die Montana im neuen Glanz.

Am Montag geht es zurück ins Wasser.

SY Montana, Swan 48 im Dock von Jolly Harbour, Antigua mit neuer Lackierung

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Neue Lackierung des Rumpfs in Jolly Harbour - 3

Nach dem Epoxi Primer wieder spachteln, schleifen, waschen.

SY Montana, Swan 48 im Dock von Jolly Harbour, Antigua

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Neue Lackierung des Rumpfs in Jolly Harbour - 2

Nutze die Corona-Zeit. Anstatt mit Gästen durch die Karibik zu segeln, bekommt die Montana in Antigua eine neue Lakierung des Rumpfes.

SY Montana, Swan 48 im Dock von Jolly Harbour, Antigua with new primer

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Neue Lackierung des Rumpfs in Jolly Harbour

Nutze die Corona-Zeit. Anstatt mit Gästen durch die Karibik zu segeln, bekommt die Montana in Antigua eine neue Lakierung des Rumpfes.

SY Montana, Swan 48 im Dock von Jolly Harbour, Antigua

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ARC 2020 Blog von Bord - 5, Zieldurchgang und Siegerehrung

Die ARC 2020 war für alle Segler auf der Montana ein herausragendes Erlebnis. 

Crew der SY Montana, Swan 48 nach Ankunft in St. Lucia bei der ARC 2020

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Karibiksegeln

Nach Ankuft in St. Lucia genießen die ARC Segler auf der Montana das Segeln in der Karibik.

Sonnenuntergang auf dem Atlantik an Bord der SY Montana, Swan 48

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ARC 2020 Blog von Bord - 4

Nach mehreren Tagen Flaute wo wir den Motor nutzen musste, haben wir wieder leichten Wind mit dem wir segeln können. Im Moment ist es nur der kleine Spi, alle anderen Segeln würden schlagen. Wir segeln mit 5,5Kn Speed bei 5 Kn Wind über Deck, platt vorm Laken. In 2 Tagen, am Donnerstag Morgen werden wir wohl ankommen. Der Kühlschrank wurde vorsorglich mit Bier bestückt, für unsere Ankunft. Leider hat sich die Situation in St. Lucia verschärft. Wir müssen wieder einen PCR Test machen und bis zum Ergebnis in Quarantäne bleiben, voraussichtlich 48h. Wir hoffen alle, dass wir danach die Karibik geniessen können.

ARC 2020 Blog von Bord - 3

Mittlerweile sind wir am Tag 12. Gestern Abend zog ein sehr großes Gewittergebiet durch. Über mehrere Stunden heftiger Regen, keine Sicht, viele Blitze und Donner. Als der Regen aufhörte und wir dachten, es sei vorbei, briste der Wind auf, mit bis zu 30kn. Wir nahmen das Gross ins 2. Reff und refften auch die Genua. Nachts drehte der Wind wieder und wir musste das Gross komplett bergen, um weiter Kurs zu halten. Aber auch die anderen Boote hatten zu kämpfen, so dass wir in der Platzierung einen Platz gewonnen haben. Die nächsten Tage bleiben wechselhaft, d.h. weiterhin viel Arbeit.

ARC 2020 Blog von Bord - 2

Neptun ist immer noch bei uns, aber er macht es ein bisschen herausfordernd. Immer die Frage, ob wir mit normalem Setup, mit Großsegel und Genua oder zwei ausgebaumten Genuas besser unterwegs sind. Das beschäftigt uns. Der Wind ist immer noch in Richtung und Stärke variabel. Heute haben wir das erste Mal den Spinaker ausprobiert und er läuft gut.

ARC 2020 Blog von Bord - 1

So muss es vor 10-15 Jahren gewesen sein.
57 Schiffe in der ARC. Man kennt sich und alles ist familiär. Und doch ist heute alles anders. Auf Grund Corona sind nur Gruppen bis zu 10 Leuten erlaubt, und wir müssen Masken tragen. Außerdem sind wir auf unseren Steg begrenzt und könne die anderen Segler nicht besuchen. Die Seminare werden online über Zoom abgehalten.
Trotzdem sind alle guter Laune, man sieht nur lachende Gesichter am Steg. Auch die deutsche Flotte ist mit 3 Schiffen eher klein, neben der „Montana“ sind das „Peter von Seestermühe“ und „Yuma“. Dazu kommt noch die „Albatros“ von Manfred unter US-Flagge. Die Wetterdaten versprechen einen guten Start und Passatwind von Anfang an. Leider ist der Wind am Starttag dann doch eher leicht und aus Südost, also von vorne. Wir schlagen uns super und sind nach ca. 10 Minuten an 3. Stelle in unserer Startgruppe. Doch dann wird es den meisten zu viel, sie starten den Motor und ziehen alle an uns vorbei, um den Wind hinter Gran Canaria zu finden. Wir machen es leider zu spät und müssen nun hinterher. Die alten Hasen ziehen gleich nach der Gran Canaria Richtung Westen mit Zielkurs St. Lucia. Wir wollen erstmal etwas südlicher fahren, was sich aber als unnötig herausstellt. Wir hätten nicht gedacht, dass man wirklich einen Direktkurs fahren kann. Die Winde in den folgenden Tagen sind gut aber erfordern einige Segelwechsel, auch nachts. Am 5. Tag sind die ersten 800 Meilen geschafft.

ARC 2020

Die ARC 2020 ist gestartet.

Bei schönstem Segelwetter ging es vom Start am 22. November gegen den Wind an der Ostküste von Gran Canaria entlang nach Süden. In der Zwischenzeit segelt die Montana zügig im Nord-Ost-Passat nach Westen, Richtung Karibik. 

ARC 2020 Crew der SY Montana, Swan 48

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Neue Polster für die Kabinen

Nachdem die Polster in den Kabinen der Montana etwas in die Jahre gekommen sind, wurden sie nun auf Las Palmas erneuert. An den neuen "look" müssen wir uns erst noch etwas gewöhnen, dafür haben wir nun einen neuen, hochwertigen und strapazierfähigen Stoff in den Kabinen.

Heckkabine der SY Montana, Swan 48

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Neues Antifouling für die SY Montana

In Vorbereitung auf die ARC 2020 ist die Montana nach 13.000 Seemeilen in 15 Monaten mal wieder aus dem Wasser für ein neues Antifouling.

Sie sieht gar nicht mal so schlecht aus, aber der Bewuchs hatte ja auch nirgendwo lange Zeit sich auszubreiten.

SY Montana, Swan 48 auf dem Trockenen  

SY Montana auf noch einem Kanarentörn

Und noch einmal die Kanaren:

Bei relativ wenig Wind segelten wir zunächst von Las Palmas, Gran Canaria nach Santa Cruz, Teneriffa.

Mitsegeln auf der SY Montana, Swan 48 auf den Kanaren

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SY Montana auf einem Kanarentörn

Markus segelt gerade durch die Kanaren. Von Las Palmas auf Gran Canaria ging es nach Santa Cruz auf Teneriffa. Bei bestem Segelwetter und angenehmen Temperaturen wurde weiter nach Süden nach Las Galletas gesegelt. Von dort weiter nach La Gomera, wo in einer einsamen Bucht an der Playa de la Negra geankert wurde.

Mitsegeln auf der SY Montana, Swan 48 in San Miguel, Tenneriffa

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