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In Antigua während des Corona-shut-down

Markus und seine Montana haben auf Antigua einen schönen Platz gefunden, um die schwierige Coranazeit zu verbringen.

SY Montana, Swan 48 an einem Privatsteg in Antigua

Bericht über die Caribbean RORC 600

Leider konnten wir für die RORC 600 keine komplette Montana-Crew zusammen bekommen, was natürlich sehr schade war. Denn gern wäre ich mit der Montana dieses absolute Highlight der Regattaszene gesegelt. Aber wie heißt es so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Dieser Umstand ermöglichte mir, bei meinem Freund Rodney als Co-Skipper anzuheuern. Er segelt eine Jeaneau 54DS. Mit ihm und seinem Boot segele ich schon seit 6 Jahren auf diversen Regatten. Antigua Sailing Week, Heineken Regatta, Valentines Reagatta. Die 600 waren wir schon zweimal angegangen, 2017 und 2018. Mussten wir 2017 wegen zu wenig Wind aufgeben, war es 2018 genau das Gegenteil. Bei der 10. Austragung der Regatta gab es die härtesten Verhältnisse seit diese Regatta veranstaltet wird. Von 84 teilnehmenden Schiffen hatten nur 41 gefinished. Das sagt schon viel aus. In den Anfangsjahren wurde diese Regatta noch unterschätzt, von wegen immer gute Passatwinde, stabile Verhältnisse, warmes Wetter. Mittlerweile gilt sie als eine der anspruchsvollsten Regatta des RORC Kalenders. Hier zu bestehen und zu finishen ist etwas ganz besonderes, vor allem möchte man vor der Price-Giving-Party am Freitag 19:00Uhr finishen. Start ist Montag 11:00, man hat also 4 1/2 Tage für geschätzt 680 gesegelte Meilen.

In diesem Jahr waren wieder leichte Winde vorhergesagt, und die Frage stand im Raum: Haben wir eine Chance zu ersten mal zu finishen? Meine Gedanken waren, es wird schwierig aber vielleicht klappt es, wird auf jeden Fall ein "easy Cruise" - ich sollte mich gewaltig täuschen.


Montag:
Die Windverhältnisse waren etwas besser als angekündigt, guter, segelbaren Wind, besonders auf der Startkreuz nach Green Island. Diese Strecke kennen wir aus dem Effeff von allen Antigua Sailing Weeks. Immer schön nahe an die Küste ran, vorbei an Eric Claptons Haus um Willoughby Bay herum bis Green Island. Hier zahlten sich unsere lokalen Kenntnisse aus, und wir lagen gut im Feld. Anschliessend mit Halbwind zur Boje nach Barbuda. Fun sailing, doch dann der erst Stopper. Kurz vor der Boje: Absolute kein Wind mehr, total ungewöhnlich in diesem Bereich. Das ganze Feld wurde wieder zusammen geschoben und es gab an der Boje, nach wieder Einsetzen des Windes, quasi einen Neustart. Mittlerweile war es schon dunkel. Trotzdem Spinnaker hoch, vor dem Wind nach Nevis.


Dienstag:
Nach dem Run nach Nevis, Spi wieder runter und auf Deck verzurrt. Das sollte sich noch als Fehler heraus stellen, aber dazu später. Es folgte der Schlag nach Saba, normalerweise ein guter Halbwind. Dieses Jahr allerdings war es absolut unvorhersehbar, was der Wind für ein Spiel mit uns trieb. Ein ständiger Wechsel von Champagner Segeln und dann plötzlich wieder kein Wind. In einem Windloch standen wir vielleicht zwei Bootslängen neben einem Mitkonkurrenten. Plötzlich bekam dieser eine leichte Brise ins Segel und segelte los. Als wir an seiner vorherigen Position waren und dachten jetzt geht's auch bei uns los - denkste. Die Brise verschwand mit dem Segler und als wir endlich Fahrt aufnahmen, war er schon drei Meilen voraus. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Als wir endlich nach Saba kamen, sahen wir "Sleeper" (ein Schwesterschiff der Montana, Swan 48 S+S) und "Spirit of Juno" von der Ondeck-Segelschule. Beide versuchten zu nahe um Saba herum zu kommen und standen im Windschatten. Deshalb wählten wir einen grösseren Bogen und konnten somit etwas aufholen. Anschliessend folgte die 30 Meilen Kreuz nach St. Barths, bei guten Winden. Dies dauerte bis in die Nacht hinein. In der restliche Nacht umrundeten wir St. Barth und Sint Maarten.


Mittwoch
In den frühen Morgenstunden konnten wir endlich Tintamarre umrunden und nun ging auf den langen Schlag nach Guadeloupe, ca. 190 Meilen. Was für ein Hammer Tag! Komplett bewölkt, ein Squall jagte den nächsten - bis 33Kn Wind. Zwischenzeitig hatten wir das erste Reff im Gross. Nach ca. 3 1/2 Stunden riss die Reffleine, das Gross schlug wie wild und wir hatten alle Hände voll zu tun, es wieder einzufangen. Anschliessend riss sich der Spisack auf dem Vordeck los, rutschte zur Seite an die Reling und eine Welle riss den Spi aus dem Sack. Bevor wir uns versahen war das Ding weg. In der Nacht erreichten wir Guadeloupe. Die Frage war nun wie kommen wir durch den Windschatten der Insel. Es war mal wieder Alles anders. Wir segelten mit guten 7kn die Insel entlang. So kam das südliche Ende der Insel schnell näher, und wir konnten den Leuchtturm am Ende schon sehen. Ab diesem Leuchtturm pfeift es normalerweise gehörig den Kanal raus zwischen Guadeloupe und Iles des Saintes. Aber nicht in diesem Jahr -  wieder absolute Flaute für Stunden.


Donnerstag
Als wir endlich die Iles des Sainte erreicht hatten, arbeiteten wir den ganzen Tag an der 60 Meilen Kreuz nach Les Desirates. Die Insel wollte einfach nicht näher kommen. Irgendwann in der Nacht haben wir es dann endlich geschafft. Danach ging es mit Raumwind wieder zur Boje nach Barbuda. Anfangs war der Wind noch etwas schwach aber dann wurde er stabiler.


Freitag
Morgens setzten wird den Genacker und ab ging die Rauschefahrt. Champagner segeln at it's best - naja bis wir einen Riss im Genacker entdeckten. Also Genacker runter und leider nur noch mit Genua weitersegeln. Segeltape raus, aufgeklebt und festgenäht. Nacht dem wir die Boje gerundet hatten, konnten wir den Genacker wieder setzen. Ab ging wieder die Rauschefahrt. Langsam kam die letzte Bahnmarkte, die Insel Redonda, in Sichtweite. Wir alle waren schon voller Vorfreude, noch in der Nacht anzukommen und die Party die crashen. Aber dann, wie aus dem Nichts, absolute Windstille. Dümpeln für Stunden. Einige von uns dachten schon laut über Aufgeben nach. Für mich kam das überhaupt nicht in Frage, du gibst nicht 50 Meilen vor dem Ziel auf. Endlich, in der Nacht, konnten wir Redonda runden. Um 12 begann meine Schicht.


Samstag
Direkt nach Beginn meiner Wache: Wieder kein Wind, absolut gar nichts, 0,7 kn Bootsspeed. Der Skipper kam hoch und sprach mit mir die Optionen durch. Er war kurz davor, den Motor anzulassen. "Wenn wir jetzt motoren", sagte ich, "kommen wir um 4:00 Uhr in der Nacht an. Vor 8:00 Uhr brauchen wir nicht einzulaufen, also warum nicht die Zeit hier absitzen und auf Wind hoffen." Und siehe da, ab 01:30 Uhr kam eine leicht Brise aus Nord. So konnten wir anfangs direkt zum Ziel nach Osten segeln. Mit stärker werdendem Wind drehte er weiter nach Nordost und Kreuzen war wieder angesagt. Um 07:28 segelten wir dann über die Ziellinie, "wow what a Race".

Die RORC 600 hatte mal wieder alles abverlangt an Segel Skill, Durchhaltevermögen und mentaler Stärke, alles was wir zu bieten hatten. Aber wir haben es getan, an einem Samstag den 29. Februar haben wir die RORC 600 gefinished.

Proud as ever.

Auf dem Weg nach Antigua

Auf Grund der bevorstehenden Restriktionen auf St. Maarten und der ungewissen weiteren Entwicklung, entschied sich Markus direkt nach Antigua zu segeln. Hier gibt es eine gute Infrastruktur und ein herrliches Segelrevier.

SY Montana bei der 40. Heineken Regatta, St. Maarten

 

Mitsegeln auf der SY Montana, Swan 48 auf der Heinecken Regatta 2020Die SY Montana hat mit Skipper Markus Bocks an der diesjährigen Heineken Regatta auf St. Maarten teilgenommen. Die Heineken Regatta ist bekannt für hochklassige Rennen und Partys. 

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SY Montana in der Zeitschrift YACHT

Die SY Montana ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift YACHT mit einem sehr schönen Bild der letzten ARC abgebildet - als Vorschau für einen Blauwasserartikel in der kommenden Ausgabe.

 

SY Montana, Swan 48 in der Zeitschrift Yacht

St. Lucia -> Grenada - Fotogalerie

 

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ARC 2019 - Fotogalerie

 

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Mit der SY Montana im Karibikurlaub (1)

Die SY Montana ist zur Zeit auf einem Urlaubstörn in der Karibik. Die Reise geht von St. Lucia durch die Tobago Cays nach Grenada. 

Mitsegeln mit der SY Montana, Swan 48 in MarigotBay

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Siegerehrung ARC 2019

SY Montana wurde bei der Siegerehrung der ARC als ältestes teilnehmendes Schiff geehrt (zusammen mit Vahine, S&S Swan 65).

Wie man sieht, sind die S&S Swans von solcher Qualität, dass sie auch heute noch konkurenzfähig an der ARC teilnehmen können.

Damit kommen wir zum Ergebnis:

Leider wurde das Treppchen in der Cruising Gruppe F mit dem 4. Platz knapp verfehlt.

In der Gesamtwertung Cruising hat die Montana mit ihrem Skipper Markus Bocks einen hervorragenden 27. Platz von 122 teilnehmenden Schiffen erzielt.

SY Montana, Swan 48 bei der Siegerehrung der ARC 2019

ARC 2019 Montana Log 7 (Nachtrag)

Tag 18: Was für ein letzter Tag, was für eine letzte Nacht auf dem Meer? Der Tag begann gut, wir notierten unser bestes Etmal auf der gesamten Regatta, 188NM - 185 NM bis ins Ziel. Wir schlossen auf "Finoor S" bis auf 5 Meilen auf. Als der Wind jedoch am Morgen nachließ, segelten sie etwas schneller und nahmen uns wieder ein paar Meilen ab. Wir mussten etwas ändern, also kam der Spinnacker raus, was uns wieder einen Vorteil verschaffte. Nach einer Weile schwang das Pendel jedoch wieder zurück, wir entdeckten einen Riss in unserem Spinnacker und somit wurde er wieder geborgen. Aber das Pendel schwang wieder auf unsere Seite. Wir erlebten die heftigste Squall der gesamten Regatta mit bis zu 35kt Wind, heftigem Regen und Fisternis. Zum Glück war der Spinnacker schon unten und unter Passatbeseglung flogen wir förmlich über die verregnete See. In der Nacht lag es allein am Steuermann das Schiff bei leichter Briese direkt vor dem Wind zu halten. Dummerweise haben wir dann auch noch genau zwischen zwei kleinen Squalls bei Windstille eingeparkt.

Also gratulieren wir "Finoor S", sie haben es geschafft und wir müssen zugeben, dass die Jungs wirklich segeln können.

Vielen Dank an meine herausragende Crew, es war mir eine Ehre mit Euch zu segeln, wir hatten eine gute Überfahrt und einfaches Bordleben. Jeder half zu jeder Zeit mit und die Stimmung war immer gut.

Danke an die Gelbhemden für eine ausgezeichnete Regatta, es war eine herausragende ARC 2019.

Markus, stolzer Skipper der Segelyacht Montana, Swan 48 S&S

ARC 2019, Ankunft in St. Lucia

Markus hat mit seiner Crew die ARC beendet und ist nachts in Rodney Bay, St. Lucia angekommen.

Die Montana hat nur 17 Tage und 20 Stunden für die Strecke von Las Palmas nach St. Lucia gebraucht und ist dabei 2828 Seemeilen gesegelt. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,6kt. 

Hier ein zugegebener Maßen "schlechtes" Bild von der nächtlichen Ankunft.

SY Montana, Swan 48 ARC Ankunft

ARC 2019 Montana Log 6

Tag 16: In der letzten Nacht hat jeder am Steuer die Montana gesurft. Mit recht starkem Wind haben wir eine gute Geschwindigkeit über Grund gemacht. Es ist ein Riesenspaß die Welle mit einer S&S Yacht bei Vollmond herunter zu surfen. Am Morgen mussten wir erst einmal die Gasflasche wechseln, bevor wir den Kaffee machen konnten.

Tag 17: Am letzten Tag war der Wind etwas schwächer. Stetiger, nicht allzu starker Wind machte uns das Leben am Steuer leicht. An diesem entspannten Tag hatten wir Zeit für Gespräche. Wir sprachen viel darüber, was wir als ersten in St. Lucia machen wollen. Gute Dusche, kaltes Bier und etwas Abhängen in Maries Bar an der Reduit Beach. Es sieht danach aus, als ob morgen der Tag wäre. Wir werden in Rodney Bay ankommen. Der Wind hat etwas zugenommen und uns schnell gemacht. Wahrscheinlich kommen wir morgens noch im Dunkeln an. Das Beste ist, dass wir es noch schaffen könnten, zu Finoor S aufzuschließen, dann wären wir Erster in unserer Gruppe. Die Ankunft könnte nicht schöner sein.

Markus, Skipper Montana

ARC 2019 Montana Log 5

Tag 14: Wir sind jetzt 2 Wochen auf See. Die Stimmung ist immer noch gut. Das ist auch notwendig für die kommende Nacht. zahlreiche squalls in einer Reihe. bis zu 40 kt wahrer Wind. Crew und Skipper arbeiteten hart, um das Beste daraus zu machen. Mit Erfolg, wir haben ein paar Meilen auf unsere Konkurrenten gut gemacht. St. Lucia, wir kommen.

Tag 15: Wir sind in Gedanken bei denen, die sich auf anderen Booten verletzt haben und hoffen, dass es ihnen bald besser geht. Am Morgen wollten wir es nochmal mit dem Spinnacker versuchen. Leider mit wenig Erfolg. Haben viel Wasser aufs Boot bekommen und er war schwierig zu kontrollieren. Es hat eine Weile gedauert, bis wir wieder unser Passatwind-Setup hatten. Somit haben wir wieder ein paar Meilen verloren. Hoffentlich klappt es heute besser.

Markus, Skipper Montana

ARC 2019 Montana Log 4

Tag 12: Das Leben auf dem Ozean ist gut: Die Montana segelt gut und für die Crew gilt das selbe. Wir bastelten aus den leeren 8l Wasser Kanistern eine Mülltrennung, mit dem großen Vorteil, dass es nicht übel riecht. Die Crew plant schon die Zeit in Rodney Bay. 

Tag 13: Wir hatten eine harte Nacht, denn die ersten squalls haben uns getroffen. Ungefähr 30kt Wind. Wir rollten die Genua etwas ein, um sicher zu gehen. Nach der Nacht folgte ein schöner sonniger Morgen mit einer frischen Briese.


Markus, Skipper Montana

ARC 2019 Montana Log 3

Tag10: Wir haben einen neuen Freund zum Spielen gefunden. In der letzter Nacht kam die SY Celtic Star 6NM vor uns in Sicht. Sehr schwierig einzuholen, sie wissen anscheinend auch wie man segelt. Der Wind hat etwas nachgelassen und wir beraten ein Segelwechsel, können aber zur Zeit keine bessere Alternative finden. Wir haben noch reichlich zu Essen und der Kühlschrank ist noch halb voll. Heute haben wir "Bergfest" gefeiert und die ganze Crew genoss ein extra Bier, außer dem Skipper natürlich. Die ersten squalls kamen auf.

Tag 11: Die squalls waren freundlich letzte Nacht und zogen hauptsächlich südlich an uns vorbei. Wir haben nur ein wenig Regen abbekommen, der die Montana etwas vom Salzwasser befreit hat. Zur Zeit geigt das Schiff etwas durch die Wellen, so daß unser Chef of the day etwas Probleme in der Kombüse hat. Der Skipper legte die erste Sosa Musik auf und ließ erste Karibikgefühle in der Crew aufsteigen.

Markus, Skipper Montana

ARC 2019 Montana Log 2

Tag7: Stimmung ist gut, die Crew hochmotiviert. Wir wechselten die die Segel während des Tages. Haben den Spi für die Nacht eingeholt. Hatten Kontakt mit SY Vera. Die segeln sehr gut und wir haben uns über eineinhalb Tage ein gutes Mach Race geliefert.

Tag 8: Der zunehmende Wind treibt uns vorwärts. Versuchten Kurs auf St. Lucia zu halten. Wir sind im Passatwind!. Die Wellen hinunter bis zu 11 kn. Begannen die Nacht mit Großsegel und Genua.

Tag 9: Kurz nach Mitternacht konnten wir den Kurs nicht mehr halten. Wir haben Großsegel eingeholt und dafür ausgebaumte Genua und Stagsegel gefahren. Wir surfen immer noch die Wellen herunter. Bin auf unser Etmal gespannt.


Markus, Skipper Montana

 

ARC 2019 Montana Log 1

Am Starttag verließen wir den Steg mit dem Sound von Hells Bells von AC/DC, angespornt einen guten Start zu machen. Markus blieb mit der Montana so dicht an die Startlinie, dass es fast noch ein Frühstart wurde. Wir starteten sehr gut in der ersten Reihe mit der ARC Flotte hinter uns. Am ersten Tag segelten wir mit gutem Wind ein Etmal von 180NM.

SY Montana, Swan 48 bei der ARC 2019 begleitet von Delfinen

Tag 2: Auf See ging es der Crew gut bis auf einige kleinere Fälle von Seekrankheit. Nach einem guten Abendessen schlief der Wind ein und Die Montana fuhr nur noch 1,5kt über Grund.

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Richtung Karibik

Nachdem alle Vorbereitungen am Schiff abgeschlossen waren und die Vorräte verstaut sind, ist Markus mit seiner ARC Crew Richtung St. Lucia gestartet.

Markus Bocks und seine ARC Crew 2019 der SY Montana, Swan48

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What is a Typical ARC Boat?

Die SY Montana wurde auf der offiziellen ARC Webseite als besonderes Schiff der diesjährigen ARC-Flotte erwähnt ("Grand old lady").

Ich nehme das als großes Kompliment.

ARC: What is a typical ARC Boat?

Las Palmas

Zur Zeit befindet sich die Montana in Las Palmas und Markus bereitet sich und das Schiff auf die bevorstehende Atlantiküberquerung vor.

Die schlanke Montana, Swan 48 zwischen den anderen Yachten in Las Palmas

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Cascais (Lissabon) nach Madeira

SY Montana, Swan 48 in Porto SantoWeiter Richtung Süden geht es nach Madeira. Nach einer angenehmen Überfahrt mit leichten achterlichen Winden haben wir Porto Santo erreicht. Einige von uns chillten hier am Strand, andere machten eine kleine Wanderung.

Nach einem weiteren schönen Segeltag sind wir nun auf Madeira und genießen diese herrliche Insel.

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Vigo nach Cascais (Lissabon)

In der letzten Woche ist Markus mit seinen Gästen auf der Montana, von Vigo aus an der portugiesischen Küste nach Süden bis nach Cascais gesegelt. Es war ein entspannter Trip bei schönem Wetter und relativ wenig Wind, so dass auch einige Motorstunden zusammen kamen. Unterwegs wurden sie des öfteren von Delfinen begleitet.

SY Montana, Swan 48 in Begleitung von Delfinen vor der portugiesischen Küste

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Von Falmouth (GB) nach Vigo

 

Sonnenaufgang auf der SY Montana in der BiskayaDie Montana hat nun die Biskaya überquert. Mit meist achterlichem Wind und wunderbaren Sonnenunter- und aufgängen.

In Galizien standen Stopps in Muros und Ribeira auf dem Programm. Es folgte eine Nacht vor Anker am Praia de Barra, bevor es in den Yachthafen von Vigo ging.

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Von Plymouth nach Falmouth

Weiter geht es bei schönstem Segelwetter mit 9 kt von Plymouth nach Falmouth.

SY Montana Swan48 auf dem Weg nach Falmouth

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Portsmouth

SY Montana Swan 48 in Portsmouth

Markus ist mit der Montana nun in Portsmouth angekommen. Und auch das Wetter zeigt sich wieder von seiner schönen Seite.

Yachting & Style

Im aktuellen Magazin "YACHTING & STYLE" (Heft 39) ist auf Seite 42 folgendes zu lesen: 

"Die Swan 48 und die Swan 65 mit keilförmig angehobenem Deck - in meinen Augen außerordentlich gelungene Boote und auch heute noch die wohl schönsten Segelyachten überhaupt - machten die Erzeugnisse (Anm. gemeint sind die NAUTOR S&S Swans) dann zu einer Klasse für sich." 

Dieser Meinung des Autors kann ich mich nur anschließen.

Brighton

Heute in Brighton angekommenn nach einem Kreuzkurs mit 30-40 kt Wind.

Wann kommt der Sommer zurück?

Glückstadt - Ramsgate

Frühstück in Glückstadt auf der SY Montana Swan 48

Die letzten Wochen hat die Montana in Glückstadt verbracht. Hier fand vor allem die Abnahme durch die SeeBG erfolgreich statt. Des Weiteren wurden einige Teile repariert, erneuert bzw. ersetzt. Zum Beispiel die gesamte Gasanlage inkl. Gasherd, der Warmwasserboiler sowie das Bugstrahlruder. Es wurde eine Notbatterie für die Funkanlage eingebaut. Es wurde neue Bettwäsche und Geschirr angeschafft sowie sechs neue Rettungswesten mit Sprayhood und Notlicht und vieles mehr.

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Nordatlantik-Überquerung mit der Montana

Markus, Rob und Pablo erreichen Horta mit der SY Montana Swan 48

2533 Meilen, 18 Tage und 20,5 Stunden von Antigua nach Horta.

Bestes Schiff, beste Crew, alles perfekt.

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