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ARC 2019 Montana Log 7 (Nachtrag)

Tag 18: Was für ein letzter Tag, was für eine letzte Nacht auf dem Meer? Der Tag begann gut, wir notierten unser bestes Etmal auf der gesamten Regatta, 188NM - 185 NM bis ins Ziel. Wir schlossen auf "Finoor S" bis auf 5 Meilen auf. Als der Wind jedoch am Morgen nachließ, segelten sie etwas schneller und nahmen uns wieder ein paar Meilen ab. Wir mussten etwas ändern, also kam der Spinnacker raus, was uns wieder einen Vorteil verschaffte. Nach einer Weile schwang das Pendel jedoch wieder zurück, wir entdeckten einen Riss in unserem Spinnacker und somit wurde er wieder geborgen. Aber das Pendel schwang wieder auf unsere Seite. Wir erlebten die heftigste Squall der gesamten Regatta mit bis zu 35kt Wind, heftigem Regen und Fisternis. Zum Glück war der Spinnacker schon unten und unter Passatbeseglung flogen wir förmlich über die verregnete See. In der Nacht lag es allein am Steuermann das Schiff bei leichter Briese direkt vor dem Wind zu halten. Dummerweise haben wir dann auch noch genau zwischen zwei kleinen Squalls bei Windstille eingeparkt.

Also gratulieren wir "Finoor S", sie haben es geschafft und wir müssen zugeben, dass die Jungs wirklich segeln können.

Vielen Dank an meine herausragende Crew, es war mir eine Ehre mit Euch zu segeln, wir hatten eine gute Überfahrt und einfaches Bordleben. Jeder half zu jeder Zeit mit und die Stimmung war immer gut.

Danke an die Gelbhemden für eine ausgezeichnete Regatta, es war eine herausragende ARC 2019.

Markus, stolzer Skipper der Segelyacht Montana, Swan 48 S&S

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